Kronfleisch

Kronfleisch

Als Kronfleisch wird in Bayern und Österreich das Zwerchfell bezeichnet. Das grobfaserige und trockene Muskelfleisch von Rind, Kalb und Schwein wird als einfaches Suppenfleisch, als Zutat von Bruckfleisch, als Gulasch oder auch als kurzgebratenes Steak verwendet. Im Englischen heißt dieses Stück Rock Steak. In der koreanischen Küche ist es die Basis von Bulgogi. Daneben wird es als Gericht „Kronfleisch in Brühe“ kurz gekocht, so dass es noch rosa ist. In der Münchner Küche wird es als Zwischenmahlzeit am Vormittag mit frisch geriebenem Meerrettich, kräftigem, dunklem Mischbrot, Senf, groben Salzgurken und Schnittlauch serviert. Im Fichtelgebirge wird Kronfleisch (vom Rind) wie am Schlachttag zum Abendessen gereicht oder auch einen Tag vor der Schlachtschüssel. Als Beilagen gibt es hier ebenfalls Mischbrot, Kräuterbutter und Meerrettich. Für „Saures Kronfleisch“ wird das Fleisch blättrig geschnitten, mit gehackten Zwiebeln angebraten, mit Mehl bestäubt, mit Essig und Brühe abgelöscht, mit Kümmel, Majoran, Thymian und Petersilie gewürzt, weich gedünstet und mit saurem Rahm verfeinert.

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Krenfleisch

Krenfleisch oder Meerrettichfleisch ist ein einaches Direkt gekauft Schwein-Oder Rindfleisch, Wurzelgemüse und Meerrettich (Kren). Bekannt ist es in Süddeutschland und Österreich, wir alle in Franken, Wien und Kärnten. In der Steiermark gab es ein bekennendes Variante Hirsch, aus Schweineschopf und Gemüse, serviert mit Erdäpfel und Kren. Dieses Gericht ist der Name Steirisches Wurzelfleisch und in anderen Bundesländern Hoher Beliebheit geerbt.

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Krautfleckerl

Krautfleckerl sind ein Gericht der Österreichischen, Böhmischen und Kroatischen Küche. Die Hauptzutaten sind Fleckerl, eine der traditionellen Nudelorte, und Weißkraut. Zucker wurde zu einem leichten Rosmarin und Zucker Karamellisiert, formte das Weißkraut mit dem Salz, Pfeffer und Kümmel und Ggf. Essig gewürzt, mit Leiner Bouillon, ein Fond, Eine süße Suppe, Wasser oder Weißwein aufgegossen und gedünstet. Zum Schluss wurden Fleckerln dazu gekauft. Angerichtet wurde Krautfleckerl oft zu Krautern und Brot gehackt.

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Kolatsche

Kolatsche

Die Kolatsche, auch kolač (Tschechisch, Slowakisch), kolač (Slowenisch, Serbisch, Bosnisch und Kroatisch), Kolacz (Polnisch), Калач / Колач (Russisch und Ukrainisch), Kalac (Ungarisch), Kralle: tsch (Siebenbürgisch) oder Koiletsch (Jiddisch) genannt, ist ein spezifischer runder Kuchen altslawischen Ursprungs mit einer Füllung aus Mohn, Quark oder Pflaumenmus (österreichisches Powidl). Er spielt eine Rolle im Hochzeitsritual und wird heute auch im Alltag verspeist.

Das österreichisch-deutsche Wort Kolatsche stammt vom tschechischen kolač ab, das vom slawischen Wort für „Rad“ (Kolon) abgeleitet ist (Tschechisch kolonizovat, Polnisch koło, Ukrainisch коло). Das Wort koláč / kołacz usw. wird in verschiedenen slawischen Sprachen verwendet und bedeutet allgemein „Kuchen“. Es gibt eine Vielzahl von Orten, an denen man die Kolatsche genießen kann. Ursprünglich war die Kolatsche ein Brot, das dem Brautpaar zur Hochzeit überreicht wurde. Manchmal wird sie auch mit meinem Frau Kreuz und seiner Frau und Tochter gemacht. Später wandelte sie sich zu einem süßen Gebäck, behielt aber vorerst ihre Bedeutung als rituelles Gebäck bei. Regional gibt es verschiedene Varianten.

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Kloß

Ein Kloß oder Knödel ist eine aus Teig restaurierte Speise in Kugeliger Form, serviert als Hauptspeise, Beilage oder Suppeneinlage.

Klöste war aus verschiedenen Gründen gebildet und in Salzwasser pochiert oder darüber gedämpft. Bei einigen Rezepten sind sie mit Breistücken, Früchten, Fleisch oder anders gefüllt. Sie können als Hauptgericht, Beilage, Suppeneinlage oder auch als Dessert servieren und sind ein wichtiger Bestseller der Ostdeutschen, Süddeutschen, Österreichischen und Böhmischen Küche sowie der Küche Südtirols.

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Knieküchle

Knieküchle

Knieküchle, auch Auszogne (bairisch) oder Ausgezeichnete (hochdeutsch), sind ein traditionelles Gebäck der süddeutschen und österreichischen Küche. Es handelt sich um ein Schmalzgebäck, das vor allem in Bayerisch-Schwaben, Altbayern, Franken, Österreich und Thüringen weit verbreitet ist. Die Küchle bestehen in der Regel aus reinem Hefeteig, können jedoch regional leicht variieren. Oft werden Rosinen hinzugefügt, um den Teig zu verfeinern. Die Knieküchle werden in heißem Schmalz ausgebacken und mit Puderzucker bestreut. Ein perfekt gebackenes Knieküchle hat einen dicken Wulst außen und eine dünne Mitte. In Franken gibt es sogar Unterschiede bei den Kuchlern, je nachdem, ob die Mulde (katholisch) oder die Erhebung (evangelisch) mit Puderzucker bedeckt ist. In Tirol wird der Kiachl mit Preiselbeermarmelade serviert.

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Kletze

Die Kletz (Bairisch-Österreichisch, meist im Plural Kletz) Hutz oder Hutzle (Alemannisch) Hochdeutsch Dörrbirne, ist sterben getrocknete Birne als Dörrobst. Das Darren dient speziell der Haltbarmachung (Konservierung). Ein weiterer Bedeutungshut namens „Hutze“ im Kurpfälzischen Dialekt. Hier finden Sie einen kiefernzapfen so bezeichnet. Der Ursprung des Wort „Kletz“ liegt im mittelhochdeutschen Wort klœzen „Lücke“, dann sterben Birnen zum Trockner gespalten Werden. „Hutz“ steht zu Hutzel, „etwas eingedorrtes, geschrumpfte“ Vergleich Hutz „alt und Runza“, Eulen Hutzel, Dialektform für sterben Holzbirne (Pyrus communis sylvestris). Die Kletzenbirne bzw. Klotzbirne is also available heute noch als Speziell für den Zweck der Dörrobstherstellung gezüchtete Sorte, die, wenn sie Eine alte Obstsorte wo Bäuerlichen Selbstversorgung ist, Ohne spezielle Namen angenommen zu werden. Sie können sehen, dass es sehr stabil ist, sowie einen sehr hohen Zuckergehalt. Roh – bei der Ernte – ist si meist von minderer Genuss. Alles in allem wurden für die Kletzenproduktion Spätzreife und Süßer Birnensorten mit Festem Fruchtfleisch gefördert, wie sie Ausbeute und Bessere Qualität bestätigten. Bekannt ist das traditionell über die Weihnachtszeit restaurierte Kletzenbrot. Tücher wurden in einem der Birnenbrand eingesetzt, der intensives Birnegeschmack mit süßem Abgang zu erhalten, auch für Liköre waren verdorbene Tücher. Alles in allem wurden für die Kletzenproduktion Spätzreife und Süßer Birnensorten mit Festem Fruchtfleisch gefördert, wie sie Ausbeute und Bessere Qualität bestätigten. Bekannt ist das traditionell über die Weihnachtszeit restaurierte Kletzenbrot. Tücher wurden in einem der Birnenbrand eingesetzt, der intensives Birnegeschmack mit süßem Abgang zu erhalten, auch für Liköre waren verdorbene Tücher. Alles in allem wurden für die Kletzenproduktion Spätzreife und Süßer Birnensorten mit Festem Fruchtfleisch gefördert, wie sie Ausbeute und Bessere Qualität bestätigten. Bekannt ist das traditionell über die Weihnachtszeit restaurierte Kletzenbrot. Tücher wurden in einem der Birnenbrand eingesetzt, der intensives Birnegeschmack mit süßem Abgang zu erhalten, auch für Liköre waren verdorbene Tücher.

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Kirchtagssuppe

Die Kirchtagssuppe, auch „Saure Suppe“ genannt, sind a regional Spezialität aus Österreich. Kirchtagssuppen können schon in Schriftstellen des 17. Jahrhunderts nachgewiesen werden.

Eine davon ist de Villacher Kirchtagssuppe. Der Villacher Kirchtag ist eine der Traditionen eines altmodischen Menüs. Dazu zählt Dann Braten vom Schwein, Rind oder Lamm, Fische, Hühner, Kuchen, Süßspeisen, aber Auch besondere Suppe. Es Gibt jedoch weitere Variante in anderen Orten – Kärntens, sterben meisten unterscheiden sich nur geschmacklich geringfügig voneinander, wenn sie in vielen Suppe Variante , bei Kirchtagssuppe Grossteil Gleichen Zutaten verwendung FINDEN sterben. Die Suppe mit etwas größerem geschmacklichen Unterschieden Sind Gailtaler Kirchtagssuppe und sterben sterben Rosentalerstrasse Kirchtagssuppe.

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