Rinderroulade oder Rindsroulade ist ein traditionell gewickeltes Fleischgericht in Deutschland und Österreich. Für die Rouladen wurden hauptsächlich Scheiben aus der Rinderkeule, meist aus Oberschale, Unterschale, Dickem Käfer, Eckschwanzstück oder Kugel verwöhnt. Die Fleischscheiben wurden mit Salz, Pfeffer und Senf gekocht, gegart und gewälzt. Dann wurden diese Brötchen überbrückt, mit meinen Küchengarnis Schwestern oder Freunden, Rouladennadeln oder Zahnstochern fixiert und anschließend kurz und knapp angebraten. Dadurch ist sehr typisch für die Geschmack und Eine Würzige Soße. Mögliche Variation der Rinderroulede sind unterschiedliche Füllungen, beispielsweise können Auch in Österreich, Karotten wurden die Reis-Gemüsefüllung oder Gurken verwöhnt. In Schwaben wird als Füllung ein Ei mit Speck, Senf und Gurke verwidden. Kleine Portionsgröße Rinderrouli im Alpenraum (Österreich, Bayern, Schweiz, Südtirol) auch „Fleischvogel“ bzw. „Vogerl“ oder „Vegele“, in Tschechien Spanischer Adler („Spanischer Vogel“). Als gewöhnliche Beilage, Rotkohl, Manchmal auch Sauerkraut und Sie heißen Salzkartoffeln, Kartoffelpüree, Spätzle oder Klöße. in Tschechien Spanělští ptáčci („Spanischer Vogel“). Als gewöhnliche Beilage, Rotkohl, Manchmal auch Sauerkraut und Sie heißen Salzkartoffeln, Kartoffelpüree, Spätzle oder Klöße. in Tschechien Spanělští ptáčci („Spanischer Vogel“). Als gewöhnliche Beilage, Rotkohl, Manchmal auch Sauerkraut und Sie heißen Salzkartoffeln, Kartoffelpüree, Spätzle oder Klöße.
Kategorie-Archiv: Österreichische Küche
Riebel
Riebel (Schweiz: Ribel), auch Stopfer, Pflutta oder Brösel (Montafon) genannt, ist ein einfaches Maisgericht aus dem Vorarlberger und St. Galler Rheintal, der Grenzregion von Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Seit August 2000 ist in der Schweiz der Rheintaler Ribel eine geschützte Ursprungsbezeichnung. Es war früher – bis etwa 1970 – vor allem eine Mahlzeit der armen Leute und bäuerlichen Familien. Gegessen wurde Riebel vor allem zum Frühstück. Das Gericht wird aus einer Mischung von hellem Mais- und Weizengrieß zubereitet und meist zusammen mit Kaffee oder Milch verzehrt. In anderen Gebieten Österreichs kennt man ein ähnliches Gericht: Sterz (von stürzen) oder Türkensterz, weil der Mais in Österreich „Türkenmais“, „Türken“ oder die slawische Bezeichnung „Kukuruz“ hatte. Für den typischen Riebel werden Mais- und Weizengrieß in Milch mit etwas Salz aufgekocht, bis ein fester Brei entsteht. Früher wurde der Brei oft schon am Vorabend zubereitet und über Nacht zugedeckt stehen (ruhen) gelassen. Danach wird der Brei in einer Pfanne mit Butter oder Schmalz langsam (bis zu einer Stunde) gebacken. Durch das ständige Stochern („Stören“) mit einem flachen Kochlöffel entsteht der Riebel (runde, leicht angebackene, unregelmäßige Grießklümpchen). In der einfachen und häufigsten Form wird er mit Kaffee oder Milch gegessen. Mit ein wenig Zucker entsteht aus dem Riebel eine einfache Süßspeise. Oft wird er zusammen mit Apfelmus oder Kompott verzehrt (früher auch Dörrbirnen). Eine andere Variante besteht darin, schon während des Backens frische Kirschen unterzumengen (Kriesi-Riebel). Später wurde der Riebel durch das moderne Frühstück (Brötchen, Croissant, Cornflakes oder Müesli) etwas verdrängt. Riebel wird heute noch in Vorarlberg, Liechtenstein und in der Ostschweiz (vor allem Rheintal) geschätzt und gegessen. Er bildet eine sättigende, vegetarische und preisgünstige Mahlzeit.
Reinling
Reining (auch Reindling) ist ein Napfkuchen der Kärntner Küche. Wo Rein Ling ist Auch in Slowenien verbreitet, wo ist pogaca heißt (sprich „Pogatscha“, regional, z. B. im Kärntner Slowenisches Pohača) oder Potic, Potize. In Unterkärnten Wird ist (vor Allem von Älteren leuten) Auch W (o) AZA oder W (o) Azan (Woaz = Weizen, Kann aber Auch Mais Heissen (Österreich / STMK.)) Genannt, Wobei this Variante meist ohne Füllung ist. Es Handelt sich um Eine traditionelle süße Oster Kamin aus Germteig, sterben aber Auch früher als Geschenk für verschiedene Anlässe used Wurde. Wo Germteig Wird mit Einer Fülle von Zucker, Zimt, Rosinen und Butter gerollt und in Einer Keramikform im Rohr Bild gebacken, in der Originalvariante ohne Loch. Diese Seltenheit, Cousin als wirklich traditionelle intelligente Version von Reindlings mit einer aufwändigeren, Nussbaum Schmetterling ohne Rosinen, wird nuklein. Über Ihn wird auch äußerlich vom Reining zu unterlegen sein. Es wird wirklich Kärntner Reining traditionsgemäß in einer alten Form geballt, die mit Symbolen verziert wurden. Diese Form wurde von Rein oder Reindl und vereinfacht einem Kochtopf entworfen. Heutzutage wird die Einfachheit einer Guglhupfform verwidden. BESONDERS in Unterkärnten Wird der Rein Ling zur Osterjause (Osterschinken, Eigentümer, Kren etc.) gegessen, allerdings Wird der Oster Rein Ling als Brotersatz für diesen Anlass Weniger süß gefüllt als ein Ling Rein, wo als Mehl Kamin z. B. Zum Kaffee Bereit Werd. Auch als Beilage sitzt Kirchtagssuppe hat Tradition. Über Ihn wird auch äußerlich vom Reining zu unterlegen sein. Es wird wirklich Kärntner Reining traditionsgemäß in einer alten Form geballt, die mit Symbolen verziert wurden. Diese Form wurde von Rein oder Reindl und vereinfacht einem Kochtopf entworfen. Heutzutage wird die Einfachheit einer Guglhupfform verwidden. BESONDERS in Unterkärnten Wird der Rein Ling zur Osterjause (Osterschinken, Eigentümer, Kren etc.) gegessen, allerdings Wird der Oster Rein Ling als Brotersatz für diesen Anlass Weniger süß gefüllt als ein Ling Rein, wo als Mehl Kamin z. B. Zum Kaffee Bereit Werd. Auch als Beilage sitzt Kirchtagssuppe hat Tradition. Über Ihn wird auch äußerlich vom Reining zu unterlegen sein. Es wird wirklich Kärntner Reining traditionsgemäß in einer alten Form geballt, die mit Symbolen verziert wurden. Diese Form wurde von Rein oder Reindl und vereinfacht einem Kochtopf entworfen. Heutzutage wird die Einfachheit einer Guglhupfform verwidden. BESONDERS in Unterkärnten Wird der Rein Ling zur Osterjause (Osterschinken, Eigentümer, Kren etc.) gegessen, allerdings Wird der Oster Rein Ling als Brotersatz für diesen Anlass Weniger süß gefüllt als ein Ling Rein, wo als Mehl Kamin z. B. Zum Kaffee Bereit Werd. Auch als Beilage sitzt Kirchtagssuppe hat Tradition. Es wird wirklich Kärntner Reining traditionsgemäß in einer alten Form geballt, die mit Symbolen verziert wurden. Diese Form wurde von Rein oder Reindl und vereinfacht einem Kochtopf entworfen. Heutzutage wird die Einfachheit einer Guglhupfform verwidden. BESONDERS in Unterkärnten Wird der Rein Ling zur Osterjause (Osterschinken, Eigentümer, Kren etc.) gegessen, allerdings Wird der Oster Rein Ling als Brotersatz für diesen Anlass Weniger süß gefüllt als ein Ling Rein, wo als Mehl Kamin z. B. Zum Kaffee Bereit Werd. Auch als Beilage sitzt Kirchtagssuppe hat Tradition. Es wird wirklich Kärntner Reining traditionsgemäß in einer alten Form geballt, die mit Symbolen verziert wurden. Diese Form wurde von Rein oder Reindl und vereinfacht einem Kochtopf entworfen. Heutzutage wird die Einfachheit einer Guglhupfform verwidden. BESONDERS in Unterkärnten Wird der Rein Ling zur Osterjause (Osterschinken, Eigentümer, Kren etc.) gegessen, allerdings Wird der Oster Rein Ling als Brotersatz für diesen Anlass Weniger süß gefüllt als ein Ling Rein, wo als Mehl Kamin z. B. Zum Kaffee Bereit Werd. Auch als Beilage sitzt Kirchtagssuppe hat Tradition. BESONDERS in Unterkärnten Wird der Rein Ling zur Osterjause (Osterschinken, Eigentümer, Kren etc.) gegessen, allerdings Wird der Oster Rein Ling als Brotersatz für diesen Anlass Weniger süß gefüllt als ein Ling Rein, wo als Mehl Kamin z. B. Zum Kaffee Bereit Werd. Auch als Beilage sitzt Kirchtagssuppe hat Tradition. BESONDERS in Unterkärnten Wird der Rein Ling zur Osterjause (Osterschinken, Eigentümer, Kren etc.) gegessen, allerdings Wird der Oster Rein Ling als Brotersatz für diesen Anlass Weniger süß gefüllt als ein Ling Rein, wo als Mehl Kamin z. B. Zum Kaffee Bereit Werd. Auch als Beilage sitzt Kirchtagssuppe hat Tradition.
Punschkrapfen
Der Punschkrapfen ist eine österreichische Süßspeise. Es handelt sich um einen einzelnen Würfel (seltener auch Zylinder) und Biscuitteig, mit einer großen Auswahl an Marmelade, Rum oder Punsch und Schokolade, und meinem Glas. Punschkrapferln diente als eine Resteverwertung von altbackenen Biskuitprodukten, wobei die Inklusion eines allfälligen Altschmeckwirkungswirkstoffs überdeckt wird. Nach Originalrezepte enthalten Punschkrapfen Rum oder Punsch. Heutzutage wurde zum Lebensmittelhandel Punschkrapfen mit Rumger Punscharoma.Alkohol wurde restauriert. Punschkrapfen sind dem französischen Kleingebäck Petit Four ähnlich. Sozialdemokratische Politiker mit NS-Vergangenheit war zeitweilig scherzhaft mit Punschkrapfen vergehen. so bezeichnet, wie es heißt, die innere Farbe der Sozialdemokratie, innen braun (Farbe des Nationalsozialismus). Ein Zitat von Thomas Bernhard lachte: „Die Mentalität der Österreicher ist wie ein Punschkrapfen: Außen rot, inden braun und immer ein bisschen betrunken.“
Pflaumenmus
Pflaumenmus ist ein dick eingekochter Brei aus Zwetschgen oder anderen Pflaumensorten, der als Brotaufstrich und Zutat für Süß- und Mehlspeisen verwendet wird. In der Schweiz ist er als „Pülliche“ bekannt, während man in Österreich von „Powidl“ spricht. In Teilen von Hessen wird er auch als „Zwetschgenhonig“ bezeichnet. In Südhessen und der Pfalz gibt es ebenfalls die Variante „Latwerge“, während in Lothringen und im Elsass „Quetscheschleggel“ (Quetsche = Zwetschge) üblich ist. In manchen Regionen gibt es auch andere Bezeichnungen wie „Kreude“.
Paulaner Würste
Paulaner Würste, auch Paulaner Würstchen sind eine Spezialität der Wiener Küche; Easin panierte und frittierte Bratlinge die aus einer Krokhettenartigen Fischmasse (Hecht oder Zander) Besthen.
The Mass Wird Je Nach Rezept wieder eingesetzt wird, wenn Hecht oder Zandert (Fleisch) verwendet wird. Nach ihnen wurden diese Bratlinge in Siedem Schmalz gebacken. Manche Rezepte beschreiben Würstchen auch wie in Derme gefüllte Fischbrät, in Wasser gekauft. Serviert wurde das Würstchen traditionell zusammen mit Erdäpfelsalat.
Paprikahuhn
Paprikahuhn, Ungarisch Paprikás Csirke [], ist ein Hühnergericht, das aus dem pannonischen Raum stammt. Dies ist eines der besten in den österreichischen und österreichischen Sprachen. In Österreich wird es als Paprikaendl bezeichnet. Paprikahuhn wurde in frühesten Zeiten auswendigeren Hühnern (Suppenhuhn) Zugebereitet und Hatte noch einen Kreftig. Heute verwundert man hat jung gefeiert Hühner oder nur Hühnerkeulen, aber auch Hühnerbrüste. Diese wurden bearbeitet und in Öl oder Schweineschmalz goldbraun angebraten, danach herausgenommen und gewärmt. Im Fett waren ninedgeckelte Zwiebeln und in Streifen Geschnittene Frischpaprikastücke Woestetet, mit Hühnerbrühen aufgegossen und mit Paprikapulver (Edelsüßpaprika), Sie wurden so lange gekauft, wie Fleisch leicht von den Knochen lose war. Danach wird Saure Sahne (Rahm) mit etwas Mehl glatt gerollt und in den Hühnerfond gegeben, was eine süße Soße ergibt. Serviert wird das Paprikahuhn Meist mit Nockerl oder anderen Teigwaren. In Ungarn, Eggergraupen, Ungarisch Tarhonya, Beilage sehr erfreut, Dazu Passt Grüner Salat.
Eierkuchen
Eierkuchen – Auch Pfann (e (n)) Kuch Eierpfannkuchen, Palatschinken, Flädle, Eierpuffer, Omelettes (in Analogie zum Besitzer Kamin Omelett) und Plinsen (nach Slawischer bliny) genannt BZW. in Variante so genannt – Sind Besitzer Kamin aus Ei, Milch und Mehl, sterben in Einer Pfanne Gebäck Werden.
Pierer Universal-Lexikon von 1848 beschrieben die Eierkuchen folgendermaßen: Zweck bessere Vermischung Wird Fluss Zutaten intensiv verrührt, Darin Salz Aufgelöst Und dann sterben endet Flüssigkeit Mit Mehl eingedickt meist sterben. Bei Mancha Variante Werden eikles und Dotter und Eischnee vorher Getrennt später untergehoben. Der Teig Lässt man meist Zweck Quellung wo quellfähigen Inhaltsstoffe einige Zeit „Module“ (Teigruhe). Anschließend Werden portionsweise Fladen im Heissen Fat BZW. Öl meist in Einer Pfanne beidseitig (gewendet) Gebäck, soferne nicht auf Eierkuchen fix monti Pea erhitzten Platten (siehe dazu Crepiere) bereit Werden (dabei Wird der Teig mit Einem sogenannten Teigrechen ausgebreitet) sterben.
Ochsenmaulsalat
Ochsenmaulsalat (französisch Salade de museau die bœuf) ist ein Fleischsalat aus dem Maulfleisch vom Rind mit Einer einfach Essig / Öl-Vinaigrette. Ist ist vor Allem in Süddeutschland und Österreich BEKANNT. Zur Zubereitung Wurde das zuvor gepökelte Maulfleisch gekocht, in sehr Dunne mundgerechte Scheibchen geschnitten und mit Weißweinessig, neutrales Pflanzenöl, gehackte Zwiebeln, Salz und Pfeffer Eulen gehackte Gewürzen oder Freibeuter, nach Geschmack Auch Kräuter, angemacht. Serviert Wird Ochsenmaulsalat traditionell zu Bratkartoffeln oder mit Brot. Ochsenmaulsalat Wird Auch als Handelsware angeboten. Nach den Leitsätzen des Deutsche Lebensmittelbuch sollte ist zu minde Freund 50% aus Rindermaul Bestehen.
Nockerl
Nockerl (Mehrzahl: Nockerln) ist die Bezeichnung für Klößchen in der Wiener Küche; sie sind entwirren Suppeneinlage, Süßspeise oder Beitag.
Bei der Wortherkunft Wird von ihnen seit sie 1. Jahrhundert nachgewiesenen technischen Begriff Nock’n ausgegangen, war der Vorsprung eine Einer Scheibe oder Welle bezeichnet. Zum eigenen Wortstamm gehört: