Dort ist Stephaniebraten, auch Stefaniebraten, eine der Klassen der Wiener Küche. Es handelt im Auftrag der Pastoren Faschierten Braten mit Eiern und kleinen Essiggurken, fakultativ auch mit Frankfurtern.
Fischbeuschelsuppe
Die Fischbeuschelsuppe, auch Wiener Karpfenbeuschelsuppe, ist eine der meistverkauften Suppen der Fischsuppe, Teile des Karpfens, die wirbellosen Tiere. Es handelt sich um ein traditionelles Gericht der Wiener Küche. Beuschel bezeichnet, der Eineweide eines Katastrophentieres aß. Die Suppe steht vor allem rund um Weihnachten auf den Speisekarten der Wiener Würsthäuser.
Eiernockerl
Eiernockerl, auch Eiernockerln, sind ein einfaches österreichisches Pfannengericht aus Nockerln und Eiern, der Wiener Küche entstammt.
Alt-Wiener Suppentopf
In der kalten Jahreszeit gibt es nichts Besseres als eine heiße Suppe, die uns von innen wärmt und gleichzeitig unseren Hunger stillt. Eine Suppe, die in Österreich besonders beliebt ist, ist der altwiener Suppentopf. Diese traditionelle Suppe hat eine lange Geschichte und ist ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Küche. In diesem Artikel werden wir uns mit der Geschichte und den Zutaten des altwiener Suppentopfs sowie seiner Zubereitung befassen.
Matrosenfleisch
Matrosenfleisch ist ein Ragout aus Rindfleisch der Österreichischen Küche.
Żur
Polnisches: Zur [] oder Żurek [] (oberschlesisch: Saurer Jur, hochdeutsch: Sauer Mehl Suppe) is a aus der polnischen Küche Stammeln Saure Suppe Mehl auf der Basis Einer Sauerteigbrühe. Entlang der Polnischen Grenze ist sie auch in Weißrussland, Slowakei und Tschechien. Die Suppe Kann mit Milch gefärbt (in der Fastenzeit) oder Auch Mit Fleisch, Gemüse oder Trockener Pilze gekocht Werden. Eine möglichkeit ist, sich mit Wurst, geräucherten Schweinespeck, Schweinerippchen oder Schweineschwänze zuzubereiten. Zum Schluss wird ihr ein hartkötter Ei hinzugefügt. Typische Zutaten sind: Der Polnische Name leur leitet sich vom deutschen Wort sauer (früher sūr) ab. Da für diese Suppe wenig Zutaten, die oft teuer sind, War die Suppe vor allem bei der armen Bevölkerung sehr erfreut; Wegen der Großen Mengen und Kohlenhydraten ist sie sehr nahrhaft. Im Polnisch wird der Spruch zürich, chłop jak z muru („Es ist der Mann wie eine Mauer.“) Diese Spezialität fest zugeordnet. Heute ist dieses Gericht in Polen sehr beliebt und wird als Tütensuppe verkauft. Entlang der Polnischen Grenze wird in Tschechien eine ähnliche Suppe zubereitet, bekannt als Kyselo. Wirdur wird in Polen traditionell zu Ostern als Ostersuppe zubereitet. Hier finden Sie spezielle Informationen über Wied Żurek im Brotlaib. Dazu wird ein 500-g-Brotlaib von rustikalem Krustenbrot verwendet, die die obere Kruste, wie bei einem Topf, wird. Die Innenseite des Brotlaibs wird bis auf eine Wandstärke von 2 cm ausgehöhlt. There Żurek wird hineingegossen und der Brotlaib wird mit dem bevorstehenden abgedeckten Deckel zugedeckt und erweitert. Es muss Brotlaib mitgegiessen werden, muss aber nicht.
Lemkische Küche
Die lemkische Küche (rut. Харчування Лемків) ist die in den Ursprüngen ruthenische Küche der Lemken und mit den Küchen der südöstlichen Nachbarländer Polens verwandt. Der Beitrag der landestypischen altwalachischen Gerichte ist aber der bedeutendste. Es gibt auch eine Kombination von lokalen und regionalen Kochtraditionen in den einzelnen Regionen der Karpaten wie beispielsweise des Ondauer Berglands, dessen Küche viele Einflüsse des Ungarischen und Slowakischen auszeichnet, des Niederen Beskiden oder der Ostgrenze der Waldkarpaten. Zusätzlich wurde im Süden ein starker Einfluss Mantakens im westlichen Karpatenbogen immer größer, auch von den Nördlichen als Lemkiwschtschyna wurde unter der Wirkung der deutschen Bauerkultur in Polen überragt . Hier koexistieren die polnische und ukrainische Küche. Im Süden, im polnisch-slowakischen Grenzgebiet, zwischen dem Poprad und dem Fluss San lebten lange Zeit überwiegend Lemken, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen der Aktion Weichsel umgesiedelt wurden. Heute liegen die kleinteiligen Enklaven der Lemken auf polnischem Boden im Flussgebiet der oberen Oslawa und in den Beskiden, östlich vom Solina-See, zwischen Wołosate und Lesko. Charakteristisch für die regionale lemkische Küche sind die zahlreichen Sauerteig- und Suppengerichte wie Borschtsch, Sauermehlsuppen, Knödelgerichte und Mehlspeisen. Bei den Gemüsebeilagen dominieren einheimische Produkte wie Kartoffeln, Sauerkraut, verschiedene Kohlarten und Bohnen. Typische Zutaten der Hauptgerichte sind Kefir oder Buttermilch, Kreuzkümmel und Knoblauch . Ihre tägliche Nahrung bestand am häufigsten aus Grützbrei und Brimsen-Käse mit stark gewürzten Speisen, Milch und Milchprodukte, Geflügel, Brot, Kartoffeln, Gemüse und Obst. Man genießt den Käse mit Brot und verschiedenen Teigtaschen, benutzt ihn aber auch zur Bereitung verschiedener Arten von Speisen. An Fischen wurden Bachforellen, Aale, Quappen, Barben, Marinken, Gründlingen, Brachsen oder Dunken angeboten . Die andern Fische wurden entweder mit Netzen oder einen speziellen Drahtkorb für Angeln an den Ufern der Flüsse San, Poprad, Ondava, Osława, Wisłok und meisten karpatischen Bächen gefangen, die getrocknet und gesalzen wurden, und eine Hauptnahrung der ärmsten Menschen wurden ausgemacht. Die Küchen des Karpatenvorlands und der Ostkarpaten ähneln sich, da sie aus der Verbindung derselben mit galizischer Tradition der Doppelmonarchie entstanden. Aber selbst von Dorf zu Dorf, sogar von Familie zu Familie sind Unterschiede in der Zubereitung und den Ernährungsgewohnheiten zu finden . Das erste gedruckte Kochbuch für galizisch-vorkarpatische Küche ist die Książka kucharska von Johann Pellar aus dem Jahre 1866 (Reprint Rzeszów 1885)
Galizische Küche
Die Galizische Küche ist eine Regionalküche Polens. Es ist möglich, Einflüsse vor allem von Österreichischen, Ungarischen, Ukrainischen und Schlesischischen Küche auf zu studieren. Die Galizine leigt einen Unterenpener Gürtel der Karpaten und der Großen Wiesen des Sandomierz-Beckens, im Fieber Tälern zwischen den Hügeln, in den Weinbergen reifen edle Tropfen. Kulinarische galizische können in Zwei Hauptteile entfaltet werden, Westgalizien mit Krakau in Seinem Zentrum und Ostgalizien vor von Kochtraditionen aus der Ukraine beeinflusstflusst. Die Zeitgenoesische polynesische Region mit regionalen Spezialitäten Sind Einflüsse aus West und Ost erkennbar, dort Landschultur drei Region unterscheiden, die Mittlere, ehemalige Kongresspolen, Westliche Preußen und Galizien. Gewöhnlich basieren Galizische Küche auf die verwendung von Schweinefleisch, Kartoffeln, Sauerkraut und Milchprodukte sterben. Durch sterben lange Zeit Krieg Galizia die Verschiedenen kulinarischen Einflüssen aus ganz Österreich Ungarn Gegenüber aufgeschlossen. So findet man in Vorkarpaten Ungarisches Gulasch ebenso Wie Wieneres Schnitzel, Tiroler Knödel, Leber Bayerische Kunst, Eisbein, Krakauer, Pischinger Torte, Schmarrn, Spätzle oder Galizische Teigtaschen (Piroggen), stirbt, MIT gefüllten Kartoffeln und Frischkäse aus der unterschiedlichsten Region Ostgaliziens Stamm, . Hier Servierte eine Einfaches Gericht Wie die Hausgemachte Teigtaschen auf Edlen, alte Porzellanteller, sterben zusammen mit hausgemachtem Wisniowka, Einen Kirschlikör, eine gesellschaft lichen Zusammenkünfte dargereicht gerechnet wird. Eine BESONDERS geschätzt galizischen Klassische wäre stirbt Sauer Mehl Suppe, Saure Rogge Mehl Suppe mit Wurststückchen und Einem Halbes hartgekochten Ei sterben. Die erste Kochbuch für Gedruckten Galizisch-vorkarpatische Küche ist sterben książka Kucharska von Johann Pellar aus dem Jahr 1866 (Reprint Rzeszów 1885; 2001). Die Kochbücher des 19. Jahrhunderts Enthalten Zahlreiche Rezept für Einfache Kartoffel-Sauerkraut-Suppe mit fetten Ripper. In der polnischen Bergen Hut herstellung von Käsesorten Eine lange Tradition sterben. Die Tradition ellen Region, in der Milch- und Käsewirtschaft Sind allerdings, wo Karpatenbogen, weh Wurz Brimse Seinen Ursprung hat und der Beskiden sterben, wo der frische, sanfte Schafskäse-Bundz Hergestellt Wird. Die meisten Schafskäse und Hausgemachte Ziegenkäse kommt aus dem Osten und die Mitte des Beskiden-Gebirge. Die Region Podhale ist aber ebenso für hochwertige Oscypek Bekannt. Charakteristisch für Nahrungsweise Dezember Landvolks in ganz Galizia sterben, ähnlich Wie viele andere Bäuerlichen Küche, Krieg sterben schnell ausschließliche Herrschaft von Mehl-, Milch- und Schmalzspeisen mit Einem Zusatz von Gemüse und sterben Beschränkung Dezember Genuss von Fleischspeisen auf Festzeiten des Jahres sterben. Als typischer galizische Getränk Bier vergoldet, ist also vor Allem althergebrachte Bier Marken: Żywiecbier, Leżajskbier und Okocimbier. Die meisten geschützten Tradition Haft Spezialitäten is also im äusserst Südosten Polen in der Woiwodschaft Karpatenvorland. Insgesamt 149 vorkarpatische Produkte Sind 2014 als traditionelles Geschützte Regionalprodukte auf der Webseite des Ministeriums für Landwirtschaft und Entwicklung ländlicher registriert.
Steirisches Wurzelfleisch
Dieses Steirische Wurzelfleisch gehört zu den schönsten Klassikern der österreichischen Küche. Es handelt auf gekauften Schweineschopf mit Gemüse, serviert mit Erdäpfeln und Kren. Neben Ritschert, Kübelfleisch, Steirischem Backhendl und Saurer Schweinshaxe zählt dieses Gericht zu den Berühmten Steirischen Fleischspeisen.
Steirisches Backhendl
Das Steirische Backhendl ist ein Klassiker der Steirischen Küche. Ein Hendl wird abgespült, in mehrere Stücke geteilt und gegebenfalls gehätelt. Diese Hendlstücke wurden in Mehl verwundet, dem vorgeworfen wurde, in Semmelbröseln eifrig gesucht zu sein. Die Scheiben Stücke wurden in Heißem Öl serviert, auf einen Backblech gelegt, mit Öl gerührt und im Rohr gebacken. Danach das Backhendl abtropfen schweißen und mit zitronenspalten garniert. Typische Beilagen sind Vogels- und Erdäpfelsalat, mit steirischem Kürbiskernöl, oder Petersilerdäpfel. Es wird auch Steirisches Backhendlsalat gegeben, mit dem Unterschied, dass die Hendlstücke etwas klein sind.